Deutsche Kunden achten auf Datenschutz mehr als fast jeder andere Markt. Sie merken, wenn ein Café für 5 % Rabatt nach ihrer E-Mail-Adresse fragt und die Daten dann in einem US-Marketing-Tool landen. Pointify ist anders gebaut: in der EU gehostet, keine Tracker von Drittanbietern, kein Datenhandel, vollständige DSGVO-Konformität ab Tag eins in die Plattform geschrieben. Vertrauen ist hier das eigentliche Produkt.
Warum der deutsche Mittelstand auf digitale Treueprogramme umsteigt
Die Stempelkarte ist seit Jahrzehnten Teil des deutschen Einzelhandels — zehn Kaffee, der elfte gratis. Sie funktionierte, weil sie einfach war. Aber Stempelkarten gehen verloren, werden mit einem geliehenen Stempel gefälscht und verraten nichts über den Kunden, der sie genutzt hat. Sie sehen nicht, ob Ihre Stammkunden zweimal im Monat oder zweimal pro Woche kommen. Sie können sie nicht erreichen, wenn das Geschäft schwächer läuft. Sie können sie nicht zum Geburtstag belohnen.
Digital ändert das. Aber die meisten digitalen Treueprogramme bringen einen Datenschutz-Albtraum mit: amerikanische Server, ein Dutzend Tracking-Pixel und eine Datenschutzerklärung, die Ihren DSB nervös macht. Pointify ist die Alternative.
Datenschutz zuerst — wie Pointify mit Kundendaten umgeht
So sieht DSGVO-Konformität bei Pointify in der Praxis aus — nicht nur auf dem Papier:
- EU-Hosting durchgehend. Kundendaten, Geschäftsdaten und Analytics liegen ausschließlich in der Europäischen Union (AWS Frankfurt, eu-central-1).
- Keine Tracker von Drittanbietern. Kein Google Analytics, das Ihre Kunden verfolgt, kein Meta-Pixel, kein Hotjar, keine Werbe-Cookies. Die Marketing-Website setzt nicht einmal Cookies.
- Minimale Datenerhebung. Wir erfassen nur, was für das Treueprogramm nötig ist — E-Mail-Adresse, Punktestand, Transaktionshistorie. Wir profilieren nicht, verkaufen nicht weiter, reichern nicht mit Drittanbieter-Daten an.
- Betroffenenrechte sind klar geregelt. Kontolöschung direkt aus der App; Berichtigung und Datenexport auf Anfrage über den Support.
Gebaut für den deutschen Mittelstand
- Cafés und Restaurants — vom Eckcafé bis zur Specialty-Coffee-Rösterei
- Bäckereien und Konditoreien — Familienbäckereien mit mehreren Filialen in der Stadt
- Metzgereien und Feinkostläden — traditionelle Metzgereien, Käsetheken, regionale Spezialitäten
- Friseure, Barbershops und Kosmetikstudios — Stammkundenbindung, Auslastung in den ruhigeren Wochentagen
- Fitnessstudios und Sportvereine — Mitgliederbindung, Kurspaket-Belohnungen, Empfehlungsprämien
- Inhabergeführter Einzelhandel — Buchhandlungen, Geschenkartikel, Blumengeschäfte, Fahrradläden
Funktionen, die zum deutschen Geschäftsalltag passen
So funktioniert es an der Kasse
- Der Kunde öffnet die Pointify-App und zeigt seinen persönlichen QR-Code.
- Sie scannen den Code mit dem Smartphone oder Tablet an Ihrer Kasse.
- Die Punkte werden sofort gutgeschrieben — der Kunde sieht den aktualisierten Punktestand, bevor er die Theke verlässt.
- Sobald genug Punkte zusammen sind, löst er eine von Ihnen festgelegte Belohnung ein — ein Kaffee, ein gratis Brötchen, ein Friseur-Rabatt, was immer passt.
Pointify in ganz Deutschland
Pointify ist überall in Deutschland verfügbar — ohne geografische Einschränkungen. Ob Sie eine Konditorei in München, einen Friseursalon in einem Eifel-Dorf, eine Apotheke in Mecklenburg-Vorpommern oder einen Imbiss in Berlin-Wedding betreiben — die technischen Voraussetzungen sind dieselben: Smartphone (iOS oder Android), Tablet oder Computer mit Internetzugang. Mehr nicht.
Es gibt keine Liste „unterstützter Städte”, zu der Ihr Geschäft gehören müsste. Keine Mindestkundenzahl pro Tag, keine Standortbeschränkungen. Jedes deutsche Geschäft mit einer Internetverbindung kann Pointify heute starten — in der Großstadt, in der Kleinstadt, im Dorf.
Vollständiger deutscher Kundensupport und Lokalisierung sind für Geschäfte in jeder deutschen Stadt, jedem Dorf und jeder Gemeinde verfügbar. Beispielhafte Standorte (keine vollständige Liste): Berlin, München, Hamburg, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Dresden, Hannover, Nürnberg, Bremen, Mainz, Wiesbaden, Münster, Augsburg — und jeder andere Ort im Land.
Was Geschäftsinhaber über Pointify sagen
Zitate von Inhabern, die am Pilotprogramm teilnehmen. Namen mit schriftlicher Zustimmung verwendet.
Beispiel: Bäckerei in München
Eine kleine Bäckerei in einem Münchner Wohnviertel, sechs Tage geöffnet, durchschnittlich 220 Kunden pro Tag. Durchschnittlicher Bon: 6,80 EUR, etwa 40% wiederkehrende Kunden.
Pointify-Konfiguration: 4 Punkte pro 1 EUR Umsatz (Standard-Umrechnung auf der Plattform — gilt für jede Währung gleich). Belohnungen: 200 Punkte = gratis Brötchen, 600 Punkte = gratis Kaffee + Brezel, 1200 Punkte = 10% Rabatt auf den nächsten Einkauf. Eine Aktion „Doppelte Punkte am Dienstag” läuft seit der zweiten Woche.
Ergebnis nach 90 Tagen: 387 registrierte Kunden. Anteil wiederkehrender Kunden (mindestens einmal pro Woche) stieg von 38% auf 51%. Der Dienstagsumsatz wuchs um 19% gegenüber dem Vorquartal. Programmkosten: 0 EUR im ersten Monat, danach laufende Kosten der eingelösten Belohnungen ca. 90 EUR/Monat (überwiegend Kaffee und Brötchen, deren Materialkosten ohnehin gering sind).
Das ist ein hypothetisches Beispiel — die tatsächlichen Ergebnisse hängen von vielen Faktoren ab. Aber es zeigt, wie ein einfaches digitales Treueprogramm in einer realen deutschen Bäckerei funktionieren kann.
Erster Monat kostenlos — testen Sie ohne Risiko
Der erste Monat bei Pointify ist komplett kostenlos. Keine Einrichtungsgebühr, keine Verträge, keine Mindestlaufzeit. Wenn es nicht zu Ihrem Geschäft passt, kündigen Sie während der Testphase — mehr fällt nicht an.
Häufig gestellte Fragen
Ist Pointify wirklich DSGVO-konform?
Ja. Daten werden ausschließlich in der EU gehostet (Frankfurt, Deutschland). Wir erheben das Minimum — E-Mail-Adresse und Punktehistorie. Keine Tracker, keine Google Analytics, keine Werbe-Pixel. Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) wird vor Vertragsbeginn schriftlich abgeschlossen. Kunden können ihre Daten jederzeit über die App einsehen, ändern oder löschen. Vollständige Beschreibung in unserer Datenschutzerklärung.
Funktioniert Pointify mit deutschen Kassensystemen (Vectron, ETRON, Orderbird, Lightspeed)?
Pointify benötigt keine Integration mit dem Kassensystem. Die App läuft eigenständig — der Verkäufer scannt den QR-Code des Kunden auf einem separaten Smartphone oder Tablet. Es ist also egal, ob Sie Vectron, ETRON, Orderbird, Lightspeed oder eine einfache Registrierkasse nutzen.
Wie wird abgerechnet? Gibt es eine deutsche Rechnung mit USt-ID?
Ja. Nach dem ersten kostenlosen Monat erhalten Sie eine reguläre Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer. Pointify, Inc. ist als EU-Unternehmen registriert; die Verrechnung folgt den üblichen B2B-Regeln innerhalb der EU.
Wie sieht es mit der Kassenrichtlinie (KassenSichV) aus?
Pointify ist kein Kassensystem im Sinne der KassenSichV — wir berühren keine Bonbelege oder Umsatzbuchungen. Die Treuepunkt-Verbuchung erfolgt parallel zum Kassenvorgang, eingelöste Belohnungen werden vom Verkäufer wie ein normaler Rabatt im Kassensystem hinterlegt.
Welche Sprachen unterstützt die App?
Die Kunden-App ist auf Deutsch verfügbar. Das Business-Dashboard ebenfalls. Support ist auf Deutsch und Englisch erreichbar.
Was passiert nach dem ersten Gratis-Monat?
Wir wechseln zu einem monatlichen Abo. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keine Kündigungsfrist — Sie können jederzeit aus dem Dashboard heraus kündigen.
Mehr Fragen und Antworten in unserem FAQ.
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- E-Mail: support@pointify.org
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